Mit ihrer engelgleich bezaubernden Stimme sang Martina Schänzle sehr ausdrucksstark, nuanciert und dynamisch abgestuft…(Liederabend in Bordesholm)    

Kieler Nachrichten 29.4.08

 

Martina Schänzle führte ihren feinvibrierenden Sopran mit melodischem Schmelz und Kehlfertigkeit in den Koloraturen…(Haydn, Schöpfung in der Heißener Gnadenkirche)

NRZ 13.06.05 

 

Martina Schänzle führte ihren feinvibrierenden Sopran mit melodischem Schmelz und Kehlfertigkeit in den Koloraturen…(Haydn, Schöpfung in der Heißener Gnadenkirche)

NRZ 13.06.05 

 

Ihr Sopran bewährte sich zunächst an Intervallsprüngen im Oratorium, steigerte sich aber erst in der Solo-Kantate(Jauchzet Gott/Bach) zu wunderbarer Kraft und Schönheit, perfekt bis hin zum hohen C. Man hätte jauchzen mögen.. 

Hamburger Abendblatt 19.4.02


Eindringlich und zu Herzen gehend gestaltete die Mezzosopranistin Martina Schänzle die Cavatina. (Stabat mater von Rossini II.Sopran)     

Husumer Zeitung 11.5.01

 

Ihre bezwingende darstellerische Anmut setzt Martina Schänzle (Vespetta) musikalisch in ihrem leicht beweglichen, locker geführten Sopran fort, ungemein zungenfertig in der Artikulation und auch bei schweißtreibender Aktion stets schwerelos-heiter.

Göttinger Tageblatt  16.8.00


Der Sängerin Martina Schänzle gelang es, in Arien und Rezitativen unbeschwert und dennoch beeindruckend kraftvoll über alle Lagen, präzise sowieso,...die Affekte der Texte musikalisch auszudrücken – ein Genuß.  

Hohenzollersche Zeitung 20.5.96